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Onboarding

Mit Empathie zu mehr Erfolg

Beiderseitige Zufriedenheit ist der Schlüssel zu langfristiger Harmonie im Team. Manchmal kann es aber passieren, dass ein neuer Mitarbeiter das Handtuch wirft, bevor er noch richtig angekommen ist. In diesem Fall sind Erwartung und Wirklichkeit leider aneinander vorbeigeschrammt. Was zurück bleibt, ist nicht nur eine Stelle, die plötzlich wieder vakant ist, sondern gleichzeitig auch ein beträchtlicher organisatorischer und finanzieller Mehraufwand, mit dem keiner gerechnet hat.

Eine solche frühzeitige Beendigung eines Dienstverhältnisses ist der Albtraum eines jeden Personalverantwortlichen. Die aufwendige Suche steht vor einem Neuanfang. Zurück zum Start – in der Hoffnung, es diesmal besser zu machen.

Doch es gibt eine einfache Möglichkeit, der Fluktuation präventiv entgegenzuwirken. Die Lösung heißt Onboarding. Hier begleiten wir den Arbeitnehmer in den kritischen ersten Wochen, die letztendlich entscheidend sind für seine Bindung zum Unternehmen.

Wer den Jobeinstieg strukturiert und mit System vorbereitet, kann eine nachhaltige Wohlfühlatmosphäre schaffen, in der sich Mitarbeiter von Beginn an geschätzt und integriert fühlen.

Wir nähern uns dem Ziel in drei Phasen:

Das Kick-off-Meeting (Phase 1):

Bei Unterzeichnung des Dienstvertrags bzw. am ersten Arbeitstag setzen wir uns mit dem Kandidaten und dem Arbeitgeber zusammen, besprechen Vertragsdetails und klären noch offene Fragen. Aus Gründen digitaler Effizienz wird dieses Meeting bevorzugt virtuell abgehalten.

Wöchentliche Telefonate (Phase 2):

Einmal in der Woche fragen wir beim Mitarbeiter und beim Dienstgeber telefonisch nach, wie es um ihre Zufriedenheit steht. Das Gespräch dauert nur einen kurzen Moment, verringert aber deutlich die Wahrscheinlichkeit überstürzter Handlungen.

Das Abschlussmeeting nach dem Probemonat (Phase 3):

Die Einarbeitungsphase geht ihrem Ende entgegen. Nun ist der Zeitpunkt, an dem Arbeitskraft und Vorgesetzter in einem abschließenden Meeting noch ein finales Resümee der vergangenen Wochen ziehen.

Weil der Kandidat vom ersten Tag an unsere Aufmerksamkeit bekommt, fühlt er sich unterstützt und nicht alleingelassen. Unser Betreuer tritt als externer Mentor in Erscheinung, der individuell auf Probleme eingeht und ein offenes Ohr für Themen hat, die man womöglich nicht unbedingt mit dem Chef besprechen möchte.

Der zufriedene Mitarbeiter zeigt seinen Dank mit Motivation und Loyalität. Und schon haben wir eine wunderbare Win-win-Situation hergestellt, in der Menschlichkeit und unternehmerischer Fortschritt gemeinsam aufblühen und Ihr Employer Branding nachhaltig positiv beeinflussen.

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